Das Projekt heißt ToolCheck Inklusion. Das Ziel ist: Menschen mit Behinderungen sollen besser lernen können. Sie sollen sich besser zurecht finden. Dafür gibt es neue digitale Hilfs-Mittel. Diese Hilfs-Mittel arbeiten oft mit Künstlicher Intelligenz. Künstliche Intelligenz bedeutet: Computer können selbst mitdenken.
Die Menschen sollen selbst entscheiden und mitmachen. Sie sollen bei den Hilfs-Mitteln mitbestimmen. Alle Menschen sollen Computer benutzen können. Das ist ein Recht. Vor allem beim Lernen ist das wichtig
Menschen mit Behinderungen sind Expertinnen und Experten. Sie kennen ihre eigenen Bedürfnisse am besten. Sie sagen:
- Was sie brauchen.
- Was ihnen gefällt.
- Was sie sich wünschen.
Ihr Feedback hilft: So werden die Hilfs-Mittel besser.
Es gibt viele Workshops. Workshops sind gemeinsame Treffen zum Ausprobieren und Lernen. Sie finden zum Beispiel hier statt:
- In Werkstätten für behinderte Menschen.
- In Wohnheimen.
- In Lerncafés.
Die Menschen testen viele digitale Werkzeuge. Beispiele sind:
- Vorlese-Apps: Ein Computer liest den Text vor.
- Diktier-Programme: Sie sprechen, der Computer schreibt den Text.
- Übersetzungs-Hilfen in Leichte Sprache.
- KI-Unterhaltungs-Programme: Sie üben Gespräche am Computer.
Nach dem Test sagen die Teilnehmenden, wie gut die Werkzeuge sind. Sie sagen auch, was nicht so gut funktioniert. Sie geben Tipps, wie man die Werkzeuge besser machen kann.
So lernen viele Menschen aus den Erfahrungen. Alle sollen am digitalen Leben teilhaben. Die Menschen sollen selbst bestimmen. So wird das Lernen für alle gerechter.

Die Handreichung ist ein Heft mit Tipps.
In dem Heft stehen die wichtigsten Informationen aus dem Projekt ToolCheck Inklusion.
In der Handreichung stehen auch Regeln.
Mit diesen Regeln kann man prüfen, ob ein Werkzeug gut ist.
Die Handreichung hilft, dass alle Menschen digitale Angebote nutzen können.
Das nennt man digitale Teilhabe.
Es gibt bald zehn Infoblätter. Die Infoblätter entstehen, weil wir etwas ausprobiert haben. Jedes Infoblatt hat ein bestimmtes Thema. In jedem Infoblatt geht es um ein Werkzeug oder eine bestimmte Einschränkung. Eine Einschränkung bedeutet: Etwas geht nicht oder ist schwer. Werkzeuge helfen Menschen oft bei bestimmten Aufgaben. Die Infoblätter erklären diese Themen einfach und klar.
I Infoblatt 1
I Infoblatt 2
I Infoblatt 3
I Infoblatt 4
I Infoblatt 5
I Infoblatt 6
I Infoblatt 7
I Infoblatt 8
I Infoblatt 9
I Infoblatt 10
ToolCheck Inklusion ist ein Projekt.
Das Projekt macht die Katholische Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz.
Das Ziel ist:
Alle Menschen sollen im Internet mitmachen können.
Das nennt man: digitale Teilhabe.
Alle heißt: Auch Menschen mit Behinderungen sollen dabei sein.
Das Projekt arbeitet mit anderen zusammen.
Diese Partner helfen mit: GrubiNetz Region Eifel/Mosel/Trier **** [GrubiNetz Region Mittelrhein/Westerwald-Taunus](Region Mittelrhein/Westerwald-Taunus)
Es gibt auch viele andere Partner im Netzwerk.
Das Projekt ToolCheck Inklusion gehört zu einem größeren Projekt.
Das Projekt ToolCheck Inklusion ist Teil des Projektes Inklusions-Guides.